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Ein Ausbildungstag als Industriekauffrau

Ein typischer Ausbildungstag bei Schleuniger ist immer abhängig davon in welcher Abteilung man gerade eingesetzt ist, da dort auch die Anforderungen sehr unterschiedlich sind.
Der erste Schritt ist jedoch in allen Abteilungen gleich. Sobald man im Büro ist, macht man als erstes den Computer an und schaut die E-Mails nach. Meistens finden sich dort dann auch schon viele Aufgaben wieder, die man über den Tag verteilt abarbeitet.

Viele Aufgaben erledigt man eigenständig und bespricht die ausgearbeiteten Ergebnisse anschließend mit den Mitarbeitern. Bei größeren Projekten kann es auch sein, dass man sich zu mehreren an einen Tisch setzt und die Ideen gemeinsam ausarbeitet.

Durch das selbstständige Arbeiten und das Einbringen der eigenen Ideen ist es natürlich toll, wenn man ein Ergebnis sieht und weiß, daran hat man aktiv mitgearbeitet und es finden sich vielleicht sogar Teile der eigenen Ideen wieder.
Während der Zeit im Betrieb verbringt man die meiste Zeit mit den Arbeitskollegen. Alle Kollegen, die ich bisher kennenlernen durfte, waren sehr offen und freundlich. Ich wurde bisher jedes Mal sofort eingebunden, sodass ich mich immer sehr wohl gefühlt habe.

Innerhalb der Abteilungen ist auch immer ein Ausbildungsbeauftragter, der für einen zuständig und Ansprechpartner für alle Fragen ist.

Schleuniger bietet den Mitarbeitern außerdem die Gleitzeit an. Das bedeutet, man kann seine Arbeitszeit, unter Einhaltung der Kernarbeitszeit, selbst gestalten.

Da ich mich für einen Bürojob entschieden habe, ist es nicht weit hergeholt, dass ich die meiste Zeit am Schreibtisch und Computer arbeite. Manchmal bin ich jedoch auch im Unternehmen unterwegs, z.B. im Lager oder im Versand.

Als Beispiel, bietet ein Arbeitstag im Vertrieb sehr vielseitige Aufgaben. Man lastet Aufträge ein, erstellt Angebote, generiert Auftragsbestätigungen und schickt diese an die Kunden heraus. Das alles wird einem sehr vereinfacht, da bei Schleuniger mit SAP gearbeitet wird. Zusätzlich kümmert man sich auch um den Versand der Ware. Man hat also sowohl Kontakt zu Kunden, als auch zu Lieferanten und Spediteuren.

Am Ende des Tages verschafft man sich noch einen Überblick darüber, was einen am nächsten Tag erwartet. Außerdem schafft man Ordnung an seinem Platz, damit man am nächsten Tag gleich tatkräftig wieder loslegen kann.

 

Verfasst von Adriana Gruber, Auszubildende Industriekauffrau